Unser Transformationsprozess
Finanzielle Klarheit schaffen. Zukunft gestalten.
Dein strategischer Wegweiser zur finanziellen Transformation basiert auf einer strukturierten Analyse in drei Dimensionen.
Warum strategische Finanzplanung?
In über 15 Jahren Beratung haben wir immer wieder gesehen: Viele Unternehmer beginnen ihre Finanzplanung am falschen Ende. Sie suchen nach dem „besten“ Investment, bevor sie ihr Ziel definiert haben. Doch ohne klare Richtung lässt sich kein passendes Instrument wählen.
Unser Ansatz: Die drei Dimensionen der Transformation. Wir strukturieren den Beratungsprozess in drei aufeinander aufbauenden Dimensionen.
Erst wenn wir alle drei Dimensionen verstanden haben, entwickeln wir gemeinsam Deine individuelle Finanzstrategie.
1. Deine Vision & Strategie
Was willst Du erreichen? Welche Ziele treiben Dich an?
2. Deine aktuelle Position
Wo stehst Du heute? Wie ist Deine finanzielle Ausgangslage?
3. Deine Umsetzungspräferenzen
Wie willst Du investieren? Welche Werte sind Dir wichtig?
Die Dimensionen im Detail
01
DIMENSION 1:
IHRE VISION & STRATEGIE
Am Anfang steht immer die Frage nach dem 'Warum'. Warum willst Du Dein Vermögen aufbauen? Was ist Dein übergeordnetes Ziel? Nur wer seine Ziele klar definiert hat, kann die richtigen strategischen Entscheidungen treffen.
In einem kurzen Gespräch klären wir gemeinsam, wen Du wirklich brauchst und worauf es bei der Besetzung der Position ankommt.
REFLEXIONSFRAGEN: VISION & ZIELE
02
DIMENSION 2:
IHRE AKTUELLE POSITION
Nachdem wir Deine Ziele kennen, analysieren wir Deine aktuelle finanzielle Situation. Wo stehst Du heute? Wie groß ist der Abstand zwischen Ist und Soll? Dieser Status quo ist die Grundlage für alle weiteren Entscheidungen.
ANALYSEFRAGEN: VERMÖGENSSTATUS
03
DIMENSION 3:
IHR UMSETZUNGSPROFIL
Jetzt wird es konkret. Wie möchtest Du Deine Ziele erreichen? Welcher Anlegertyp bist Du? Was passt zu Deiner Persönlichkeit und Deinen Werten? Nur wenn Investment und Investor zusammenpassen, entsteht eine nachhaltige Strategie.
PRÄFERENZFRAGEN: UMSETZUNG
UNSER TRANSFORMATIONSPROZESS
Basierend auf den drei Dimensionen entwickeln wir gemeinsam Deine individuelle Finanzstrategie. Unser Prozess folgt dabei fünf klar definierten Phasen:
01
Erstgespräch & Bedarfsanalyse
Wir lernen uns kennen. In einem unverbindlichen Erstgespräch erfassen wir Deine Situation, Deine Ziele und Deine Präferenzen. Dieser Dialog bildet die Grundlage für alles Weitere.
02
Ganzheitliche Vermögensanalyse
Wir erstellen eine konsolidierte Darstellung Deiner gesamten Vermögenssituation – inklusive aller Anlagen, Verbindlichkeiten, Versicherungen und unternehmerischen Beteiligungen. So gewinnen wir den notwendigen Überblick.
03
Strategieentwicklung & Konzeption
Basierend auf Deiner Situation und Deinen Zielen entwickeln wir verschiedene Strategieszenarien. Wir zeigen Dir Chancen, Risiken und mögliche Wege auf – und empfehlen Dir eine maßgeschneiderte Lösung.
04
Umsetzung & Implementierung
Erst wenn Du Dich für Deine Strategie entschieden hast, wählen wir die passenden Instrumente und Produkte aus. Je nach Bedarf binden wir spezialisierte Partner ein – von Steuerberatern bis zu Nachfolgeexperten.
05
Monitoring & Anpassung
Finanzen sind kein statisches Thema. In regelmäßigen Strategiegesprächen überprüfen wir gemeinsam Deine Zielerreichung, passen die Strategie an veränderte Rahmenbedingungen an und optimieren kontinuierlich.
DEINE NÄCHSTEN SCHRITTE
Finanzielle Transformation beginnt mit dem ersten Schritt. Wenn Du bereit bist, Deine Finanzen strategisch und ganzheitlich anzugehen, laden wir Dich zu einem unverbindlichen Kennenlerngespräch ein.
In diesem Gespräch:
FALLBEISPIELE
Wie strategische Klarheit Strukturen verändert – und Vermögen sichert.
Hinweis: Die folgenden Fallbeispiele beschreiben typische Mandantensituationen. Alle persönlichen Angaben sind anonymisiert. Zahlenangaben sind vereinfachte Größenordnungen zur Illustration.
Fallbeispiel 01
Der Kieferorthopäde mit Immobilienportfolio
Zwischen Praxis, Mieteinnahmen und dem Gefühl, trotzdem zu wenig zu behalten.
DIE AUSGANGSSITUATION
Dr. M. ist niedergelassener Kieferorthopäde, Ende 40. Er hat eine gut laufende Praxis in einer deutschen Mittelstadt, beschäftigt acht Mitarbeiterinnen und erzielt ein solides Jahreseinkommen im hohen sechsstelligen Bereich.
Über die Jahre hat er parallel zur Praxis mehrere Immobilien erworben – heute umfasst sein Portfolio fünf Einheiten: zwei Mehrfamilienhäuser, eine Gewerbeimmobilie, die er selbst teilweise für seine Praxis nutzt, und zwei Eigentumswohnungen als Kapitalanlage. Die Bruttoeinnahmen aus Mieten belaufen sich auf einen mittleren sechsstelligen Betrag pro Jahr. Auf dem Papier sieht die Situation gut aus. Im Gespräch formuliert Dr. M. es anders:
„Ich arbeite viel, verdiene gut – und habe trotzdem das Gefühl, dass am Ende nicht das ankommt, was ankommen sollte. Mein Steuerberater macht seinen Job. Aber niemand sagt mir, ob die Struktur als Ganzes noch Sinn ergibt."
Dr. K., Kieferorthopäde
WAS WIR VORGEFUNDEN HABEN
Bei der strukturellen Analyse zeigten sich mehrere Punkte, die für sich genommen keine Katastrophe waren – in der Summe aber eine erhebliche Belastung darstellten:
  • Die Praxis wurde als Einzelunternehmen geführt. Dr. M. haftete damit persönlich für sämtliche unternehmerischen Risiken – auch gegenüber den Immobilien.
  • Die Immobilien lagen vollständig im Privatvermögen. Einnahmen wurden mit dem persönlichen Spitzensteuersatz von 42 % versteuert – Optimierungspotenzial durch Strukturierung blieb ungenutzt.
  • Zwischen Praxis und Privatvermögen gab es keine Trennebene. Ein Haftungsereignis in der Praxis hätte theoretisch das gesamte Immobilienportfolio gefährdet.
  • Die Gewerbeimmobilie, die Dr. M. selbst nutzte, wurde zu einem Marktzins an sich selbst vermietet – eine unnötige steuerliche Belastung, die durch eine andere Struktur hätte vermieden werden können.
  • Ein Testament existierte, war aber seit der letzten Immobilieninvestition nicht mehr aktualisiert worden. Die Erbschaftssituation war ungeklärt.
Kernbefund: Alle Beteiligten – Steuerberater, Bankberater, Notar – arbeiteten korrekt in ihrem jeweiligen Bereich. Was fehlte, war eine strategische Gesamtbetrachtung.
WAS WIR ENTWICKELT HABEN
Gemeinsam mit dem bestehenden Steuerberater von Dr. M. und einem hinzugezogenen Fachanwalt für Erbrecht entwickelten wir ein strukturelles Konzept in drei Phasen:
  • Phase 1 – Haftungstrennung und Strukturoptimierung Die Praxis wurde in eine Partnerschaftsgesellschaft überführt, die das persönliche Haftungsrisiko klar begrenzt. Parallel wurde geprüft, welche Immobilien sinnvoll in eine vermögensverwaltende GmbH eingebracht werden können – mit dem Ziel, Mietertrag künftig zu einem wesentlich niedrigeren Körperschaftsteuersatz thesaurieren zu können, anstatt ihn sofort mit dem persönlichen Spitzensteuersatz zu versteuern.
  • Phase 2 – Optimierung der Selbstnutzung Die Gewerbeimmobilie, die Dr. K. für seine Praxis nutzt, wurde neu bewertet. Die bisherige Konstellation war steuerlich ungünstig. Durch eine Anpassung der Nutzungsstruktur ließ sich hier eine spürbare jährliche Entlastung erzielen.
  • Phase 3 – Erbschaft und Nachfolge Gemeinsam mit dem Erbrechtsanwalt wurde ein aktualisiertes Testament aufgesetzt, das die neue Struktur berücksichtigt. Zusätzlich wurden Freibeträge für Schenkungen an die zwei Kinder geprüft und ein Schenkungsplan entwickelt, der die Erbschaftsteuer- last über die kommenden Jahre erheblich reduzieren wird.
ERGEBNISSE
Die Umsetzung dauerte ca. neun Monate. Die wichtigsten Effekte:
  • Deutliche Reduktion der laufenden Steuerlast durch Thesaurierung von Immobilienerträgen in der GmbH-Struktur – im mittleren fünfstelligen Bereich pro Jahr.
  • Vollständige Trennung von Praxisrisiken und Privatvermögen. Das Immobilienportfolio ist vor Haftungszugriffen aus der Praxistätigkeit geschützt.
  • Erbschaftliche Situation erstmals klar geregelt. Durch Schenkungsplanung voraussichtliche Einsparung der Erbschaftsteuer im hohen sechsstelligen Bereich über die Gesamtplanung.
  • Dr. M. hat erstmals eine Gesamtübersicht: Was gehört wohin, warum, und was passiert als nächstes.
„Ich habe zum ersten Mal das Gefühl, dass alles zusammenhängt. Nicht drei verschiedene Berater, die drei verschiedene Dinge optimieren – sondern ein Gesamtbild, das Sinn ergibt."
Dr. K., nach Abschluss der Strukturierungsphase
Fallbeispiel 02
Die Unternehmerin mit der wachsenden Beratungsfirma
Erfolg ohne Struktur – und was dabei auf dem Spiel steht.
DIE AUSGANGSSITUATION
S.K. hat ihr Beratungsunternehmen vor acht Jahren gegründet. Was als Einzelberaterin begann, ist heute ein Team von zwölf Personen mit Kunden in drei Ländern und einem Jahresumsatz im oberen sieben-stelligen Bereich.
Das Wachstum kam schnell – und die Struktur hinter dem Unternehmen ist mit dem Wachstum nie wirklich mitgewachsen. S.K. arbeitet nach wie vor über eine operative GmbH, die sie zu 100 % hält. Gewinne werden vollständig ausgeschüttet und privat versteuert. Eine Holding gibt es nicht. Einen strukturierten Vermögens- aufbau außerhalb des Unternehmens auch kaum.
Auslöser für die Zusammenarbeit war ein konkretes Ereignis: Ein Großkunde kündigte überraschend einen langfristigen Rahmenvertrag. Der Verlust war verkraftbar – aber die Situation machte deutlich, wie abhängig das Privatvermögen von S.K. vom operativen Erfolg eines einzigen Unternehmens war.
„Ich habe immer gedacht, das Unternehmen ist mein Vermögen. Dann kam dieser Moment, in dem ich gemerkt habe: Das stimmt so nicht. Wenn es dem Unternehmen nicht gut geht, habe ich nichts."
S.K., Inhaberin Beratungsunternehmen
WAS WIR VORGEFUNDEN HABEN
Die strukturelle Analyse zeigte eine Reihe von Punkten, die für ein Unternehmen dieser Größe und dieses Reifegrades ungewöhnlich waren:
  • Keine Holdingstruktur: Alle Gewinne wurden ausgeschüttet und mit dem persönlichen Steuersatz belastet. Einbehaltene Gewinne, die im Unternehmen hätten weiter investiert werden können, wurden steuerlich nicht optimiert.
  • Kein Privatvermögen außerhalb des Unternehmens: S.K. hatte kaum liquides oder unternehmensfernes Vermögen aufgebaut. Das gesamte Nettovermögen hing an einem einzigen operativen Risiko.
  • Kein Notfallplan: Was passiert mit dem Unternehmen, wenn Du langfristig ausfällst? Weder rechtlich noch operativ gab es eine Antwort auf diese Frage.
  • Gesellschaftervertrag veraltet: Der ursprüngliche Gesellschaftsvertrag stammte aus der Gründungsphase. Klauseln zu Bewertung, Nachfolge und Exit fehlten vollständig.
  • Keine internationale Struktur: Mit drei aktiven Zielmärkten in verschiedenen Ländern war die rein deutsche Struktur zunehmend suboptimal – steuerlich und operativ.
Kernbefund: Das Unternehmen war erfolgreich – aber strukturell auf dem Stand eines Startups. Das Risikoprofil einer Unternehmerin mit siebenstelligem Vermögen passte nicht zur Struktur.

WAS WIR ENTWICKELT HABEN
Wir entwickelten ein mehrjähriges Strukturprogramm mit klaren Prioritäten:
  • Schritt 1 – Holdingstruktur und Gewinnthesaurierung Die operative GmbH wurde unter eine neu gegründete Holdinggesellschaft gestellt. Gewinne werden seitdem zunächst in der Holding thesauriert und nur bei Bedarf ausgeschüttet. Der steuerliche Effekt: Einbehaltene Gewinne unterliegen zunächst dem Körperschaftsteuersatz – die persönliche Einkommensteuerbelastung wird auf den Zeitpunkt der tatsächlichen Privatentnahme verschoben. Das schafft erheblich mehr Kapital für Reinvestitionen.
  • Schritt 2 – Privatvermögen außerhalb des Unternehmens aufbauen Gemeinsam mit einem unabhängigen Vermögensverwalter wurde ein klarer Plan entwickelt, wie aus den thesaurierten Holding-Mitteln schrittweise ein diversifiziertes Privatvermögen aufgebaut wird: Immobilien, Wertpapiere und ein strukturiertes Liquiditätspolster außerhalb des Unternehmens.
  • Schritt 3 – Unternehmensresilienz und Nachfolge Der Gesellschaftervertrag wurde grundlegend überarbeitet. Für zwei Schlüsselpersonen im Unternehmen wurden Mitarbeiterbeteiligungsmodelle entwickelt, die sowohl Anreiz als auch operative Abhängigkeit von der Gründerin reduzieren. Ein schriftliches Notfallhandbuch regelt die Handlungsfähigkeit des Unternehmens auch ohne S.K.
  • Schritt 4 – Internationale Strukturprüfung Zusammen mit einem auf internationales Steuerrecht spezialisierten Berater wurde geprüft, inwieweit die zunehmende Auslandstätigkeit steuerliche und gesellschaftsrechtliche Anpassungen erfordert. Für zwei Zielmärkte wurden konkrete Empfehlungen erarbeitet.
ERGEBNISSE
Zwei Jahre nach Beginn der Zusammenarbeit hat sich die Situation von S.K. grundlegend verändert:
  • Jährliche Steueroptimierung durch Holdingstruktur im mittleren bis hohen fünfstelligen Bereich – Kapital, das heute für Investitionen zur Verfügung steht.
  • Erstmals substanzielles Privatvermögen außerhalb des Unternehmens aufgebaut. Das Vermögensprofil ist heute deutlich robuster als vor der Zusammenarbeit.
  • Mitarbeiterbeteiligung erfolgreich eingeführt. Zwei Schlüsselpersonen sind langfristig gebunden und das Unternehmen operativ weniger von der Gründerin abhängig.
  • Gesellschaftervertrag und Notfallplan sind aktuell und rechtssicher – erstmals seit der Gründung.
S.K. trifft unternehmerische Entscheidungen heute mit einem klaren Bild der strukturellen Konsequenzen. Nicht mehr reaktiv – sondern strategisch. „Ich wusste, dass ich einen Steuerberater brauche, der meine Steuern macht. Was ich nicht wusste: dass ich jemanden brauche, der mir zeigt, wie die Puzzleteile zusammenpassen. Das hat Financial Transformers für mich getan."
S.K., zwei Jahre nach Beginn der Zusammenarbeit
Erkennst Du Dich in einem dieser Fallbeispiele wieder?
In einem unverbindlichen Erstgespräch analysieren wir gemeinsam, wo Deine Struktur heute steht – und wo strategisches Potenzial liegt.